Meine Muse liebt Galerien

Meine Muse ist fester Bestandteil meines Schreib-Alltages. Manchmal ist sie mir zu forsch, aber wenn es darauf ankommt, kann ich mich auf sie verlassen. Wir sind ein gutes Autoren-Team 😉

Manchmal frage ich mich, ob ich genug Ideen habe, um weiterzuschreiben. Oder werden sie mir eines Tages ausgehen? Sitze ich dann vor einem leeren Blatt und warte vergeblich, dass die Inspiration durch meine Tür kommt und mir eine Idee ins Ohr flüstert? Weiterlesen „Meine Muse liebt Galerien“

Schreiben unter der Dusche

Meine Autoren-Freundin schreibt zu Hause nur unter Dusche. Keine Zeit! Kennt ihr das auch?

Wenig Zeit gehört zu unserem Lifestyle. Dieser Mangel ist aber auch ein Kreativitäts-Killer. Was bleibt? Schreiben Autoren bald nur noch unter der Dusche? Weiterlesen „Schreiben unter der Dusche“

Hamburg-Hatsfield, einfache Fahrt

Jules Reise nach Hatsfield geht weiter. Dieses Mal erfahrt ihr etwas mehr über den Mann in Tweed.

Gerade am Anfang ist es schwer, den richtigen Einstieg in einen Schreibprojekt zu finden. Ich hadere noch immer damit, aber lest mehr in der anschließenden Kostprobe. Weiterlesen „Hamburg-Hatsfield, einfache Fahrt“

All-Tag

„Möchten sie einen Keks?“ Krümelkekse? Nein danke! Jules ist genervt, aber sie lernt Oliver gerade erst kennen!

Ich bin glücklich. Schreiben ist für mich Teil des Alltags. Auch wenn es in meinem Leben fest verankert ist, weiß ich diesen Freiraum zu schätzen. Er ist All-Tag auf Widerruf.  Weiterlesen „All-Tag“

Das digitale Lächeln

Ohne ein digitales Lachen versandet so manch guter Text in den Tiefen des Internets.

Vor allem Neulinge im Netz erwarten, dass ihr erster Auftritt gebührend Beachtung findet, aber es gibt Regeln, die sowohl für die digitale Welt, als auch die Alltagswelt gelten. Ich habe dafür einen kleinen Selbstversuch unternommen und bin auf den Elmshorner Buttermarkt gegangen.  Weiterlesen „Das digitale Lächeln“

Orangen aus dem Supermarkt sind nur das halbe Leben

Ich habe meine Ich-Insel verlassen, um mich auf die Suche nach dem Orangenhain zu machen. Keine Einheitsware, keine Komfortzone.

Ich möchte gar nicht ausrechnen, wie viele Jahre meines Lebens ich bereits „verschrieben“ oder damit zugebracht habe, über Handlungen, Charaktere etc. nachzudenken. Unabhängig davon, wieviele Jahre am Ende dabei herauskommen – sie waren und sind es wert! Weiterlesen „Orangen aus dem Supermarkt sind nur das halbe Leben“

Abschied von der Ich-Insel

Sich als Autor ins stille Kämmerlein zu verkrümeln ist einfach, aber ich habe beschlossen, meine Ich-Insel zu verlassen. Ein erster Schritt …

Manchmal scheint die Zeit gegen einen zu arbeiten und das, was man am meisten möchte, entfernt sich schneller, als man rennen kann. So geht es mir im Moment mit dem Schreiben! Ich möchte es unbedingt, aber mir bleiben nur wenige Minuten täglich zwischen Arbeiten, Haushalt, Familie und einer Horde Tiere, die alle scheinbar gleichzeitig krank bzw. pflegebedürftig geworden sind. Weiterlesen „Abschied von der Ich-Insel“